Radwege
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Radwegeverzeichnis: Informationen für Radurlauber

Schild mit Fahrradwegen sind wichtig

Welche der vielen Radwege ist der Richtige für mich? Welcher Radweg entspricht meinen Wünschen? Welcher Radweg ist in meiner Nähe? Reicht meine freie Zeit für den Radweg? Wo bekomme ich die notwendigen Informationen vor Fahrtantritt her? Neben unseren Tourenberichten entsteht an dieser Stelle ein Radwegeverzeichnis, das Antworten auf diese Fragen geben soll.

Das Internet steckt voller touristischer Informationen über Länder, Regionen und Städte. Für Flug-, Zug- und Autoreisende ist das Internet damit sowas wie ein Paradies. Radurlauber hingegen wählen ihren Urlaub zumeist wegen des Weges und weniger wegen des Ziels. Der eine sucht die sportliche Herausforderung, der andere lehnt anspruchsvolle Strecken z.B. mit größeren Steigerungen ab. Während der eine die Idylle sucht, versucht der andere viele Sehenswürdigkeiten zu entdecken. Das ist offenbar bei den Machern von Tourismusseiten noch nicht angekommen. Unser Radwegverzeichnis will diese Lücke schließen.

Der Reiz der ausgewiesenen Radwege

Ausgewiesene Radwege werden zunehmend beliebter

Ob es der Elberadweg ist oder der sehr viel unbekanntere Illmenauradweg: Ausgewiesene Radwege sind derzeit sehr beliebt. Der Grund dafür liegt auf der Hand. Vorgeplante Routen gewährleisten befahrbare Wege. Auch kann man sich in der Regel auf gute Beschilderungen verlassen. Ausgewiesene Radwege ist zweifellos attraktiv.

Ganz Deutschland ist durchzogen von Radwegen. Häufig grenzen regionale Routen aneinander. Häufig führen sie auch Fernradwege weiter. Von jedem Wohnort aus sind Radwanderwege innerhalb von wenigen Kilometern zu erreichen. Und dennoch gibt es offenbar viele Bedenken und offene Fragen. Das ist wohl Grund, was selbst begeisterte Radfahrer vor einem Urlaub auf dem Rad abhält. Bietet der Radweg den gewünschten Erlebniswert?

Das Internet soll helfen

Für die Planung bemühen wir zumeist Google. Zum Glück bietet das Netz für jede Tour viele Informationen. Häufig führen diese Informationen auf die offiziellen Seiten der Radwege. Tolle Fotos mit glücklichen Familien lächeln uns an. Konkrete Informationen sind jedoch meist Mangelware. Werbefachleute ersetzen eben keine Radurlauber.

Nicht jeder mag Steigungen

Die zweite Hälfte der Google-Ergebnisse sind genau das Gegenteil. Inspirierende Berichte von Radfahrern. Radurlauber saugen diese Geschichten und Filme förmlich auf. Auch Daniela und mich begeistern sie. Die Begeisterung aus den Geschichten und Filmen ist ansteckend. Genau das verfolgen die Seiten. Sie stecken auch voller Tipps. Sucht aber eben nur diese Tipps, muss der Leser viel Zeit investieren.

Auch unsere Berichte in der Rubrik „Touren“ sind voller Begeisterung und Euphorie. Und – verdammt noch mal – wir hoffen auch, dass man unseren Berichten die Euphorie nicht nur ansieht, sondern dass sie auch noch ansteckt. Auch unsere Berichte schildern die vielen Erlebnisse, geben aber wenig Hinweise für die Tourvorbereitung und -Durchführung weiter.

Wir wollen mit einem Radwegeverzeichnis Mehrwert sein

Die Anreise ist ein Entscheidungskriterium

Hier ist der Ansatz unsere Rubrik „Radwege“. Ein Radwegeverzeichnis soll diese Lücke schließen. Neben Informationen über die Streckencharakteristik, bekommt der Leser Tipps über nicht zu verpassende Sehenswürdigkeiten und andere interessante Streckenpunkte, Hinweise für eine gute An- und Abreise usw.. Dem dem Leser soll es in wenigen Sätzen gelingen, das Wichtigste über die Tour zu erfahren. Es soll ihm ausreichend Entscheidungsgrundlagen gegeben werden, ob der Weg der richtige für ihn ist. Idealerweise soll die Rubrik das mühsame und häufig fruchtlose Recherchieren von etlichen Quellen erübrigen. Abrunden wird der Bereich „Tipps von Lesern“.

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